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ZauberSalon am 09. August 2011:
![]() Hurra, nun ist es so weit. Die Renovierungsarbeiten für die Toiletten im Veranstaltungszentrum unseres Vertrauens, dem Béi Chéz Heinz, haben begonnen! Zwar heißt das für de ZauberSalon, dass wir gerade wieder auf einer Baustelle zaubern, aber ich denke, das uns allen das Ergebnis gefallen wird. Es haben sich auf jeden Fall keine Zuschauer davon abhalten lassen den ZauberSalon trotz Baustelle zu besuchen und Zauberkünstler live und in Farbe zu sehen. Extra aus
Osnabrück angereist, gab Bruno Beat sein Debüt in der Close-Up Lounge
des ZauberSalons. Er beschränkte sich dabei nicht nur auf die
typischen Close-Up Requisiten wie Karten oder Münzen. Im Gegenteil: er
verblüffte die Zuschauer auch mit Kunststücken, die sonst nur auf der
Bühne zu sehen sind.Durch das Bühnenprogramm führte Der Knaebel. In immer neuem Bühnendress brachte er nicht nur optisch immer etwas Neues auf die Bühne, sondern moderierte mit viel Wortwitz und kessen Sprüchen. ![]() Mit Ansgar stand einer der "Jungen Wilden" auf der Bühne und erklärte mit Hilfe klassischer Zauber-Requisiten, wie Zauberkünstücke eigentlich gestaltet werden und welche Hindernisse man dabei überwinden muss. Er demonstrierte die Tücken der Länge eines Kunststückes mit einem Seil, zeigte mit einem Ring, wie man das Publikum fesselt und verriet, dass Zauberer in Problem-Fällen eine magische Hotline anrufen können, falls man mal eine gezogenen Karte nicht eindeutig identifizieren kann. ![]() Was passiert, wenn Clownerie auf Improtheater und Zauberei trifft demonstrierten Schwupps & Das Wiesel mit Sound-Magie. Die Zuschauer wurden Zeugen, wie Schwupps allein durch Geräusche Bilder im Kopf entstehen lassen kann und die Zuschauer so Dinge sehen, die eigentlich gar nicht da sind. Das Wiesel ergänzte diese Geräusch-Kulisse anschließend mit einer improvisierten Geschichte zu einem Hörspiel. Zum Abschluss kam dann noch Zauberei hinzu, bei der Schwupps ein von einer Zuschauerin nur gedachtes Lied akustisch zu Gehör brachte. ![]() Zum Abschluss des Abends war noch einer der granz großen Lieblinge des ZauberSalons auf der Bühne zu sehen: Ottokar Owieschön. Der Senior unter den Zauberern unterhielt wieder mit klassisch gereimter Salon-Magie und nahm dabei die aktuelle Wirtschafts- und Eurokrise aufs Korn indem er Steuer-"Tipps" mit Münzen gab und zeigte, wie unzerstörbar Goldringe sein können. Euer Wiesel ![]() P.S.: Der nächste ZauberSalon ist am 13. September im Béi Chéz Heinz. Vormerken! ![]()
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